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1) Bischof von Samland (Ostpreußen) Bischof Jacobus von Bludau Nach dem Tod von Bischof Johannes Clare, wurde 1344 der Jacobus (Jacob) von Bludau zum Bischof von Samland vom damaligen Papst Clemens VI. (1342 – 1352) ohne Wahl eingesetzt. Jacobus von Bludau stammte aus der Familie der Landritter von Bludau. Diese waren östlich von Fischhausen gelegenen Dorfe Bludau (Samland) ansässig seit der Gründung des Dorfes Bludau (Samland) 1258, (wie in der Urkunde genannt „seit der frühsten Besiedlung und Bekehrung“ im Samland ). Bei dem oben genannten HERMANN VON BLUDAU, der um 1299 oft in Schreiben im Bistum Samland erwähnt wird und seinen Sohn Johann von Bludau, die beide für Elisabeth von Bludau und Alexander von Bludau in der Urkunde erwähnt werden, könnte es sich um den Vater des Bischof Jacobus (Jacob) von Bludau und seine Geschwister handeln. Sander von Bludau wird im Jahre 1344 erwähnt, er ist der Bruder von Jacobus von Bludau. Jacobus (Jacob) von Bludau gehörte seit 1318 dem Samländischen Domkapitel an, dessen Kustus (veraltete Bezeichnung für Küster oder Kirchendiener) Jacobus (Jacob) von Bludau 1322 wurde. Seit dem 11. Juli 1334 stand er dem Domkapitel als Probst vor. Nach 13jähriger Amtszeit verstarb er am 20. Januar 1358 und wurde im Dom zu Königsberg beigesetzt. Dort befand sich bis 1945 im Chor vor der Fürstengruft Herzog Albrechts der Grabstein mit eingemeißelter Figur des Verstorbenen und lateinischem Text. Es wird hier auch erwähnt, dass Jacobus (Jacob) von Bludau der 5. Bischof im Samland war.
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2) Bischof von Ermland (Ostpreußen) Bischof Prof. Dr. Augustinus Bludau BLUDAU, Augustinus, kath. Theologe, * 6.3. 1862 in Guttstadt (Ostpreußen) als Sohn eines Schneidermeisters, gestorben 9.2. 1930 in Frauenburg (Ostpreußen); beigesetzt in der Szembeckschen Kapelle des dortigen Domes. - B. besuchte in Elbing (Westpreußen) das Gymnasium und studierte seit 1883 in Braunsberg (Ostpreußen). 1887 empfing er die Priesterweihe und war zwei Jahre Kaplan in Marienwerder. Dann setzte B. seine theologischen Studien in Münster fort und kehrte 1891 nach seiner Promotion zum Dr. theol. in die Heimat zurück. Drei Jahre wirkte er als Kaplan in Braunsberg. 1894 wurde B. dort Subregens des Priesterseminars und Präfekt am bischöflichen Knabenkonvikt, 1895 ao. und 1899 o. Professor für Neues Testament in Münster. Am 26.11. 1908 wurde er vom Domkapitel zum Bischof von Ermland gewählt und am 20.6. 1909 im Dom zu Frauenburg geweiht. - B. ist bekannt als Exeget und Förderer der Caritas. Ohne sein Bischofsamt zu vernachlässigen, blieb er seiner lieb gewonnenen wissenschaftlichen Tätigkeit treu. In den Nöten und Sorgen der Kriegszeit und der Nachkriegsjahre bewährte sich B. als Bischof.
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3) Dieses ist
ein Auszug aus dem Einwohnerbuch Königsberg (Preussen) 1941.
4) Grabstelle von "Anton Bludau" in Mehlsack / Pieniezno - Anton Bludau's gravestone
Dieses Photo wurde im Sommer 2009 gemacht This photo was taken summer 2009 Anton Bludau geb./ born 31. 05. 1857 in: * . . . . . . . . heiratet / married-date: * . . . . . . . . . . . in: * . . . . . . . Name * . . . . . . . . . . . geb./ born: * . . . . . . . . in: * . . . . . . Kinder/ child: * . . . . . . . . gest./died: Anton Bludau, 08.11.1935 in: * . . . . . . . . . beerdigt/bury: date* . . . . . . . . . in: Mehlsack/Ostpreussen gest./died: Frau* . . . . . . . . . ., date: *. . . . . . . . in: *. . . . . . .
Fragen: Wer hat Informationen* über fehlenden Daten, der Eltern, Grosseltern und Geschwister von Anton Bludau? Who has any information* about Anton Bludau's parents, grandparents and siblings? |
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